Welche Typen von Elektrofahrrädern gibt es?

Es gibt insgesamt zwei Arten von Elektrofahrrädern, das Ebike und das S-Pedelec.
Das Pedelec ist ein Fahrrad, weswegen kein Führerschein benötigt wird. Eine Versicherung wird auch nicht benötigt und sie dürfen auf allen Fahradwegen (auch innerorts) genutzt werden. Die Tretkraftunterstützung erfolgt nur bis 25 km/h und der Motor darf eine maximale Leistung von 250 Watt haben.

Das S-Pedlec fällt unter die Kategorie „Kraftrad mit geringer Leistung“ und darf maximal 45 km/h fahren. Im Gegensatz zum Mofa erfolgt die Unterstützung bis zur Höchstgeschwindigkeit nur, wenn in die Pedale getreten wird. Die maximale Dauerleistung darf 500 Watt betragen. Es ist somit versicherungspflichtig und ein Mofa-Führerschein muss bereits vorhanden sein. Radwege dürfen auch nur außerhalb von Ortschaften genutzt werden.

Die Reichweiten der Ebikes sind unterschiedlich und hängen von der Akkukapazität, der zu fahrenden Strecken und der Leistungsaufnahme des Akkus ab. Neuerdings wird um die Akkulaufzeit der Akkus zu verlängern, die Tretkraftstärke und auch andere Leistungsdaten über einen Chip im EBike festgehalten und die Kraftübertragung dem Rhythmus des Radlers angepasst.

 

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Über 

Klaus Müller-Stern (25) studiert aktuell Maschinenbau, beschäftigt sich daneben jedoch schon lange mit allen Aspekten rund um Selbstständigkeit und Unternehmensgründung. Eloquent und scharfsinnig bringt er Themen wie Social Media oder den Finanzsektor auf den Punkt. Darüber hinaus blickt der passionierte Laufsportler in seinen Beiträgen hinter die Kulissen erfolgreicher Startup-Firmen.

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