Elektroauto CityEL: eine Alternative zu Anderen?

Elektroauto CityEL: eine Alternative zu Anderen?

Das Elektroauto CityEL richtet sich an Stadtbewohner, die keine Lust auf nervige Parkplatzsuche, teure Unterhaltskosten und eine Verschmutzung der Umwelt haben. Zumindest in den letzten beiden Punkten unterscheidet sich das City EL Elektroauto damit nicht von anderen Fahrzeugen, die mit Strom betrieben werden.

Statt auf Benzin oder Diesel als kostspieligen Kraftstoff zu setzen, sorgt Strom für den Antrieb der Autos. Doch das CityEL Elektroauto ist kein gewöhnliches Elektrofahrzeug, sondern ein kleiner, sparsamer Flitzer für den Stadtverkehr.

Das Besondere am Elektroauto CityEL

Das CityEL Elektroauto hat ein Fahrgestell mit drei Rädern und extrem kompakte Maße. Es passt dadurch in jede Parklücke und lässt sich im hektischen Stadtverkehr gut fahren. Je nach Ausführung lässt sich das Verdeck entweder geschlossen nutzen oder bei schönem Wetter öffnen. Die Fahrleistung entspricht den Ansprüchen des Stadtverkehrs und liegt je nach Modell zwischen 45 und 63 km/h. Wer in der City mit dem Mini EL unterwegs ist, muss daher im Straßenverkehr nicht auf eine solide Leistung verzichten. Trotzdem bleibt das Elektroauto extrem wendig und benötigt beim Parken nur eine kleine Stellfläche. In Großstädten spart das jede Menge Zeit und Nerven. Das Fahrzeug mit 45 km/h kann schon von Menschen ab 16 Jahren mit dem Führerschein S gefahren werden.

Wer ein Fahrzeug für die alltäglichen Wege in der Stadt sucht und dazu möglichst niedrige Unterhaltskosten haben möchte, ist beim City EL genau richtig. (#01)

Wer ein Fahrzeug für die alltäglichen Wege in der Stadt sucht und dazu möglichst niedrige Unterhaltskosten haben möchte, ist beim City EL genau richtig. (#01)

Sparsamer Elektroantrieb

Die Erfinder des CityEL haben bei der Konstruktion vor allem auf einen sparsamen Verbrauch geachtet. Dieser ist auch dadurch möglich, dass das Fahrzeug selbst nur rund 400 Kilogramm wiegt. Der eingebaute Lithium-Akku wird über die haushaltsübliche Steckdose in einem Zeitfenster von 1,5 bis 10 Stunden aufgeladen. Entscheidend für die Ladedauer ist das verwendete Ladegerät. Mit einer vollen Akkuladung kann der City EL auf einer Strecke von 60 bis 120 Kilometer gefahren werden, bevor er wieder an die Steckdose muss. Die Batterien können überall dort aufgeladen werden, wo eine normale Steckdose zur Verfügung steht. Das bietet dem Fahrer maximale Flexibilität und macht dank der Leistung der Batterien auch einen Ausflug in das Umland der Stadt möglich.

Was spricht für das Elektroauto CityEL?

Wer ein Fahrzeug für die alltäglichen Wege in der Stadt sucht und dazu möglichst niedrige Unterhaltskosten haben möchte, ist beim City EL genau richtig. Neben dem günstigen Antrieb durch Strom spart der Flitzer für die City auch bei Versicherungen. Derzeit liegen die Kosten für eine Haftpflichtversicherung bei rund 80 Euro pro Jahr. Außerdem ist die Steuer sehr niedrig, da sie für ein dreirädriges Kraftfahrzeug berechnet wird. Hier müssen Besitzer mit etwa 12 Euro pro Jahr rechnen. Hinzu kommen die niedrigen Fahrkosten von nur 45 bis 150 Cent pro 100 Kilometer Fahrstrecke. Daher lässt sich das City EL Elektroauto guten Gewissens als Sparschwein auf der Straße bezeichnen. Im Anschaffungspreis sieht es auch nicht anders aus: Schon bei rund 10.000 Euro fängt das Mini EL. Angebot bei Händlern im Jahr 2016 an.

Video: City el powered by RiPower Elektroauto Elektrofahrzeugumrüstung

Unterschied zu anderen Elektroautos

Den direkten Vergleich mit anderen Elektrofahrzeugen muss der Mini EL aus 2016 nicht scheuen. Er fällt zwar optisch deutlich kleiner und kompakter aus, bietet jedoch ebenfalls jede Menge Fahrspaß. Was deutlich für den Flitzer spricht, sind die niedrigen Unterhaltskosten und die kompakten Maße. Sie machen alltägliche Fahrten in der City, wie zum Beispiel zur Arbeit oder zum Einkauf, deutlich entspannter. Wer sich für ein Mini EL. Angebot interessiert, findet das moderne Elektroauto bei ausgewählten Händlern.


Bildnachweis:© Fotolia-Titelbild:slavun-#01: pgottschalk

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Über 

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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